Sonntag, 31. März 2013

Mach es gut Matula



Als Heranwachsender, junger Erwachsener, Erwachsener und seit Jahren jetzt schon im Schwabenalter habe ich dich hin und wieder angeschaut. Du warst ein bodenständiger Detektiv, der vor keiner verschlossenen Türe haltmachte. Genauso erschlichst du dir das Vertrauen von möglichen Übeltätern, indem du über die 30 Jahre gefühlte 1000 Identitäten annahmst. Du warst ein Detektiv für die ganze Familie, denn deine Fälle erstreckten sich selten in übertriebenen Tiefgang mit Psycho-Maloche. Das war es, was dich ausmachte!
Lieber Matula, ich habe eine ganz große Bitte an dich. Könntest du dir vorstellen, möglicherweise zu deinem nächsten Geburtstag, ein 100-minütiges Special zu drehen? Schlicht mit dem Titel "Matula"? Schimanski dreht ja auch wieder.
Das würde mir und hunderttausenden anderen eine große Freude bereiten...
Mach es gut Matula!

Montag, 18. März 2013

Für wen schreibe ich den Blog?

Schön zu wissen gelesen zu werden.


Aus dem Jahr 2001






Sonntag, 17. März 2013

Digitale und Analoge Fotografie

Neuer Aufbau der Site
Die Navigation funktioniert durch zwei Symbole.
Die Pics ergeben eine Pyramide, einen Baum.
Ganz oben ein aktuelles Foto von mir.
Die zwei Zeilen darunter Pics zur Digitalen Fotografie, mittig der Link "Vorschau" + Symbol.
Die letzten drei Zeilen Pics zur Analogen Fotografie, mittig der Link "Vorschau" + Symbol.
Darunter bleibt nur noch der Counter.
Hin und wieder analog zu fotografieren bereitet mir sehr viel Freude, weil mich die Resultate immer wieder überzeugen.
Das meiste mache ich aber mit meiner Nikon D5000 DSLR.

PREKARIANERSTURM

Ich verdiene mir mein Geld seit vier Jahren in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Erst ein Zeitvertrag über zwei Jahre, der nicht verlängert wurde. Dann konnte ich wenigstens im Anschluß ein Ehrenamt 15 Stunden die Woche übernehmen. Durch die Übungsleiterpauschale konnte ich somit 175 Euro pro Monat dazuverdienen. Dieses Geld wurde mir nicht auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Seit April 2012 arbeite ich 30 Stunden pro Woche. Mein Stundenlohn beträgt 8 Euro. Deswegen musste ich Aufstockung beantragen. Die Betonung liegt auf "musste", denn ich bin es leid am Tropf zu hängen...

Samstag, 16. März 2013

Bürgerhaushalt Stuttgart


Jeder konnte Vorschläge einreichen. Meiner bezog sich auf die Bonuscard.

"Die Bonuscard der Stadt Stuttgart ermöglicht ALG2-Beziehern und Geringverdienern teilweise kostenlos ins Theater oder ins Museum zu gehen. Veranstalter, die die Aktion "Kultur für alle" unterstützen, halten z.B. beim Theater vier bis acht Freikarten pro Vorstellung für Bonuscard-Besitzer zurück.
Diese Aktion "Kultur für alle" sollte ausgebaut werden. Z.B. ausgerechnet die Staatstheater machen bei dieser Aktion nicht mit, was ich skandalös finde.
Denn Kultur sollte wirklich für alle sein. Auch/Gerade für die Armen!"




Zum Staatstheater Ballett, Oper und Schauspiel:

Die Staatstheater Stuttgart werden jährlich mit Millionen aus dem Stadtsäckel subventioniert. Da müßte es doch möglich sein, vier Karten pro Vorstellung für Bonuscard-Besitzer zurückzuhalten.
Die vier bis acht Freikarten pro Vorstellung der Theater, die bei der Aktion "Kultur für alle" mitmachen, werden sowieso/leider bis jetzt von den Bonuscard-Besitzern noch nicht voll ausgeschöpft. Warum nutzen Berechtigte nicht die Bonuscard? Erstens weger der Scham sich outen zu müssen, zweitens wegen der Scham als Schmarotzer angesehen zu werden. Den ersten Punkt muß jeder mit sich selbst ausmachen, beim zweiten Punkt gilt es aufzuklären. Man wird durch das wenige Geld, das man monatlich zur Verfügung hat, sowieso schon vom Leben ausgeschlossen. Und wenn es dann Kommentare von Nichtwissenden gibt, die behaupten man solle sich halt eine Arbeit suchen, geht mir das Messer im Sack auf. PREKARIANER ALLER LÄNDER VEREINGT EUCH...

Sonntag, 3. März 2013

Andre, der Bild-Erzähler

2010 lief ich vier Tage bei einer Armenwallfahr mit. Andre fotografierte mit einer Nikon D300 und hatte drei Objektive dabei. Zwei Monate später wurde eine Ausstellung dieser Wallfahrt von ihm in einer stark frequentierten Pilgerherberge entlang des Jakobsweg für die Dauer von 8 Wochen eröffnet.
Ich bin auf dem Foto der erste Mann ganz vorne = zur Assoziation freigegeben.
Ob ich das wollte? Gefragt hat er mich nicht.
Das Foto hatte in der Ausstellung die Maße 50x70cm, schwarzweiß mit sepiaton.


Die weiteren Bilder stammen von mir. Ich habe sie mit meiner damaligen Kompaktkamera, einer Sony Cybershot 7 MP gemacht.