Sonntag, 31. August 2025

Sonne pur


 

Esel

Es gibt Therapiehunde. Ob es auch Therapieesel gibt weiß ich nicht. Kenne aber ein paar Leute, denen ein Esel gut zur Seite stehen würde...:-)
 

 

Dienstag, 26. August 2025

Donnerstag, 21. August 2025

Sonntag, 17. August 2025

Stadtmauer

 


Samstag, 2. August 2025

One to One: John & Yoko / atelier am bollwerk

War gestern im Kino. Gesehen habe ich eine Dokumentation über John Lennon und Yoko Ono ihrer ersten Jahre in New York 1971 und 1972. Dort lebten sie in einem alternativen Hotspot-Szeneviertel in einer Zwei-Zimmer Wohnung, und fochten so manche Diskussion über Vietnam (Give peace a chance) und andere heiße Themen aus. Aufgrund ihrer linken Positionen wollten die Amis beide aus dem Land werfen. Doch dazu kam es nicht. In die damalige Welt und Gedankenwelt der beiden einzutauchen, hat mir beim Film schauen Spaß bereitet. 1979 habe ich mir meine erste Beatles Platte gekauft. Da war ich 12. Der Film lohnt sich auch für alle, die einfach nur die Musik von Lennon/Ono mögen, denn der Filmtitel One to One ist der Namen eines Livekonzertes der beiden, das im Rahmen eines Benefizkonzertes veranstaltet wurde. Und zwar für eine Behinderteneinrichtung. Gezeigt werden vom Livekonzert ein paar Songs wie Mother, Instant Karma, Come together... sowie Yoko Ono. Interessant ist auch, dass One to One: John & Yoko vom bekannten Regisseur Kevin Macdonald gedreht wurde. Diesen kannte ich schon, durch eine Doku über Bob Marley.
 
 
 
 
Der Film wurde im atelier am bollwerk aufgeführt. Ein sehr schönes Kino - für anspruchsvolle Titel.
 

 

Yoko Ono - Kunst für den Frieden 

 

Mit Gemini generiert:

Der Dokumentarfilm "One to One: John & Yoko" von Kevin Macdonald beleuchtet eine entscheidende Phase im Leben von John Lennon und Yoko Ono. Der Film konzentriert sich auf die 18 Monate, die das Paar ab 1971 in ihrem kleinen Apartment in Greenwich Village, New York, verbrachte.

Im Zentrum der Doku stehen die "One to One"-Konzerte, die John Lennon 1972 im Madison Square Garden gab. Es waren seine einzigen abendfüllenden Solo-Auftritte nach der Trennung der Beatles. Diese Benefizkonzerte, die zur Unterstützung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen stattfanden, dienen als Ausgangspunkt, um die musikalische, persönliche und politische Welt des Paares zu erkunden.

Der Film zeigt eine collagenartige Mischung aus verschiedenen Archivmaterialien:

  • Bisher unveröffentlichtes Filmmaterial: Insbesondere von den "One to One"-Konzerten, deren Audio von Sean Ono Lennon, dem Sohn des Paares, neu abgemischt wurde.

  • Private Heimvideos und Tonaufnahmen: Der Film enthält sehr intime Einblicke in das Privatleben von Lennon und Ono, darunter auch Mitschnitte von Telefongesprächen, die das Paar selbst aufgenommen hat, da sie befürchteten, von den Behörden abgehört zu werden.

  • Zeitgeschichtliche Aufnahmen: Ein wichtiger Aspekt des Films ist die Darstellung der damaligen gesellschaftlichen und politischen Umstände in den USA. Der Film verwendet eine Fülle von Fernsehaufnahmen aus den frühen 1970er Jahren, die das Paar in seinem Apartment konsumierte – von Nachrichten über den Vietnamkrieg und die Präsidentschaft von Richard Nixon bis hin zu Werbespots.

"One to One: John & Yoko" ist nicht nur ein Konzertfilm, sondern ein Zeitdokument, das John Lennon und Yoko Ono als politisch engagierte Künstler und Aktivisten porträtiert. Er zeichnet ein intimes Bild ihrer Beziehung und beleuchtet die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersahen, darunter der gegen Yoko Ono gerichtete Sexismus und Rassismus. Der Film zeigt, wie das Paar seine Kunst und seinen Ruhm nutzte, um für Frieden und soziale Gerechtigkeit einzustehen und wie progressiv ihre Ansichten für die damalige Zeit waren.