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One to One: John & Yoko / atelier am bollwerk
Yoko Ono - Kunst für den Frieden
Mit Gemini generiert:
Der Dokumentarfilm "One to One: John & Yoko" von Kevin Macdonald beleuchtet eine entscheidende Phase im Leben von John Lennon und Yoko Ono. Der Film konzentriert sich auf die 18 Monate, die das Paar ab 1971 in ihrem kleinen Apartment in Greenwich Village, New York, verbrachte.
Im Zentrum der Doku stehen die "One to One"-Konzerte, die John Lennon 1972 im Madison Square Garden gab. Es waren seine einzigen abendfüllenden Solo-Auftritte nach der Trennung der Beatles. Diese Benefizkonzerte, die zur Unterstützung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen stattfanden, dienen als Ausgangspunkt, um die musikalische, persönliche und politische Welt des Paares zu erkunden.
Der Film zeigt eine collagenartige Mischung aus verschiedenen Archivmaterialien:
Bisher unveröffentlichtes Filmmaterial: Insbesondere von den "One to One"-Konzerten, deren Audio von Sean Ono Lennon, dem Sohn des Paares, neu abgemischt wurde.
Private Heimvideos und Tonaufnahmen: Der Film enthält sehr intime Einblicke in das Privatleben von Lennon und Ono, darunter auch Mitschnitte von Telefongesprächen, die das Paar selbst aufgenommen hat, da sie befürchteten, von den Behörden abgehört zu werden.
Zeitgeschichtliche Aufnahmen: Ein wichtiger Aspekt des Films ist die Darstellung der damaligen gesellschaftlichen und politischen Umstände in den USA. Der Film verwendet eine Fülle von Fernsehaufnahmen aus den frühen 1970er Jahren, die das Paar in seinem Apartment konsumierte – von Nachrichten über den Vietnamkrieg und die Präsidentschaft von Richard Nixon bis hin zu Werbespots.
"One to One: John & Yoko" ist nicht nur ein Konzertfilm, sondern ein Zeitdokument, das John Lennon und Yoko Ono als politisch engagierte Künstler und Aktivisten porträtiert. Er zeichnet ein intimes Bild ihrer Beziehung und beleuchtet die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersahen, darunter der gegen Yoko Ono gerichtete Sexismus und Rassismus. Der Film zeigt, wie das Paar seine Kunst und seinen Ruhm nutzte, um für Frieden und soziale Gerechtigkeit einzustehen und wie progressiv ihre Ansichten für die damalige Zeit waren.





