Dienstag, 14. Dezember 2010

Sich verlieren im Äußeren

Das war sozusagen das Thema der Diskussion, die ich heute Abend im Radio gehört habe.
Die Jugendlichen, jungen "Erwachsenen", die Jugendlichen die noch keine Jugendlichen sind, also all die Menschen zwischen 12 und 27 Jahren. Wobei der Rahmen der Jahreszahl durchaus variieren kann.
Worum ging es. Um den Konsum bei Jugendlichen, und was sie denken brauchen zu müssen, um dabei zu sein. Also das superschicke Smartphone, die Designer Jeans, das absolut geile Handtäschchen und noch vieles mehr.
Daß jeder Konsum von Gütern am Ende Abfall bedeutet, hat sich ja leider allegemein noch nicht herumgesprochen. Also kann ich es bei Jugendlichen, jugendlichen Kindern und erwachsenen Jugendlichen ja nicht vorraussetzen. Schuld sind immer nur die Eltern. (?)
Wenn Eltern, Bekannte und Verwandte (wie der gute Opa) diesen Jugendlichen immer wieder Geld zusteckt, braucht man sich nicht zu wundern, daß Jugendliche sich im Jetzt verlieren. Das heißt jetzt kaufe ich (der Jugendliche) mir (sich) etwas wofür ich (er) morgen in der Schule bewundert werde (wird). Das meine ich mit verlieren im jetzt. Mit dieser Satzzeichengebung möchte ich einfach nur verdeutlichen, was in so manchen Eltern vorgeht. Wenn sie dem Kind zu viel Taschengeld geben!
Schuld sind immer die anderen. (?)
Nehmen wir die Werbung. Solch eine Komplexität der Werbung in den gesamten Medien gab es bis heute noch nicht. Und die Vernetzung verdichtet sich.
Was will ich sagen?
Liebe und Respekt!
Ja, das glaube ich, wollte ich sagen..............

Mehr folgt in den nächsten Tagen

Dienstag, 23. November 2010

xxx vor Ort - Ausgabe 4/2010 xxx Süddeutschland

Im September nahm ich an der xxx Armenwallfahrt teil. Ein Zitat von mir steht nun gedruckt in der "xxx vor Ort" Ausgabe 4/2010 xxx.
Mein gedrucktes Zitat in der Ausgabe:
"Armut nimmt zu. Je mehr Tafelläden und Sozialkaufhäuser eröffnen, desto mehr verabschiedet sich der Staat und die Gesellschaft von der Verantwortung für die Menschen, die unter dem Existenzminimum ihr Leben fristen müssen".

D.h. Tafelläden, Sozialkaufhäuser und Bonuskarten der Kommune sagen dem Berechtigten: Du hast wenig Geld monatlich zur Verfügung. Unter dem Existenzminimum. "Aber schau mal, es gibt doch die Tafelläden, die tollen Sozialkaufhäuser und ja auch die Bonuscard der Stadt nur für dich!. Also beklage dich nicht, wir federn deine Armut doch ab! Ich bekomme im Supermarkt keine Salatherzen für 5 Cent! Ich muss für den Theaterbesuch zahlen, du kommst umsonst rein! Ich zahle viel Geld für meine Möbel, du zahlst nur wenige Euro dafür!"
Für mich ist dieses "Leckerli" verteilen für ALG2 Bezieher fragwürdig.
Bringt die Menschen zurück in die Mitte der Gesellschaft! Und schießt die Tafelläden auf den Mond.

Dienstag, 3. August 2010

Ins Lächerliche ziehen

Jede Veröffentlichung erfordert Mut.
Man stellt sich der anonymen Masse.
Durchtränkt von Dummschwätzern, Neidern, Besserwissern.
Die ihr Gesicht nicht zeigen.
Hohn, Häme, Spott, Verdächtigungen, Spekulationen.
Am Arbeitsplatz, im World Wide Web.
Jedes Bild erzählt eine Geschichte.
Erst alle Bilder ergeben die Wahrheit.

Montag, 26. Juli 2010

Nachwehen

Die Equipe Tricolore, die französische Fußball-Nationalmannschaft wurde für das erste Länderspiel nach der WM komplett suspendiert. Der neue Trainer Laurent Blanc zieht somit Konsequenzen für das desaströse Verhalten und Abschneiden der Franzosen unter dem alten Trainer Domenech während der WM in Südafrika.
Eine richtige Entscheidung!

Wie das Spiel am 11. August in Oslo gegen Norwegen endet?

Ich hoffe für die Franzosen!

Montag, 19. Juli 2010

Gebetskreis

Traf am 10. Juli auf der Demo gegen S21 Andreas aus Herrenberg. Ich lernte ihn 2004 in einem evangelischen Gebetskreis kennen. Auf diesen Gebetskreis bin ich über Gerson gekommen, dem ich ein paar Wochen die Pakete zur Tankstelle (Hermes) brachte. (Er verkaufte vor allem Software über ebay). Im Oktober 2005 zog ich nach Stuttgart.

Sonntag, 18. Juli 2010

Toplader

Habe vor zwei Wochen endlich mit Hilfe eines Kollegen von der Arbeit den Toplader ein Stockwerk vom Eingang zu mir in die Wohnung hochgeschleppt. Der Toplader war ein Geschenk von Maria, die auszieht und Deutschland verlassen wird. Viel Glück Maria!!!
Beim Hochtragen wurden meine Hände schwitzig und ich rutschte beinahe ab. Ich stand oben auf der Treppe, mein Kollege unten. Kaum auszumalen, wenn ich den Griff verloren hätte und der verfluchte Toplader mit gefühlten 250 kg auf Harry abgerutscht wäre. Ich habe eine Haftpflicht, aber der psychische Schaden bei mir wäre höher als alle Berge dieser Welt. Also machte ich den Deckel auf und griff in die Trommel, faßte und schaffte so den Toplader auf eine sichere Ebene in der Mitte der Treppe (breite Stufen). Ab diesem Zeitpunkt half uns ein Mann, den ich nicht kannte. Ich hörte die Haustüre und bat ausdrücklich um Hilfe. Ob es der neue Nachbar war, der schon über vier Wochen hier wohnt? Er hat sich bei mir nicht vorgestellt!
Danach habe ich den Toplader aus einer Serie laut Murphies Gesetz leer laufen lassen. Das wollte ich nicht aber es ist passiert. Man darf Waschmaschinen nie leer laufen lassen, denn sonst rumpelt es bei jeder Umdrehung des Waschgangs.


Dienstag, 15. Juni 2010

Ich bin Single

Je mehr Menschen=Frauen auf den Quadratmeter wohnen, desto mehr bin ich gefährdet!

Ich liebe meinen Stadtteil! Jawoll!!!
Alkoholverbot in deutschen Städten
Habe vorher Radio gehört. Thema war: Alkoholverbot in deutschen Städten.
In Stuttgart kann man ab 22.00 Uhr keinen "Stoff" mehr kaufen.

Ein Expertin der Radiorunde votierte für ein Mitnahmeverbot von alkohoholischen Getränken (für jeden sichtbar die Flasche Bier in der Hand, die lässig geschwenkte Weinflasche, das wegwerfen der Flaschen...das Gekotze und Geprügele usw. ...) Dieser Vorschlag, wenigstens ab 22.00 Uhr, wäre unschlagbar gut! Warum?
Das ganze Sauf/Gewalt Problem, u.a. mit Jugendlichen würde dadurch weniger werden! Ich weiß, dass Polizisten durch so ein Gesetz in den ersten Monaten mehr gefordert werden, dass es vielleicht zu Eskalationen kommen wird! Das ist mir scheißegal, ich bin für ein Mitnahmeverbot von alkoholischen Getränken!

Eine Frage?
Brauchen wir den Alkohol? Um unsere Gesellschaft im Zaum zu halten?
Es grüßt sie...
...das Wochenblatt Stuttgart...

Samstag, 5. Juni 2010

Bayrischer Wald

War von Fronleichnam bis heute im Bayrischen Wald. Die Ferienwohnung hatten wir in Zwiesel. Haben uns alles angesehen. Weltenburg, Befreiungshalle, Arbersee, Arber, Nationalpark,  Flutsperre, Glas, Walhalla, Regensburg, Hirschburg, Eichstätt.
Hätten noch viel mehr Zeit gebraucht...alleine die Grenze zu Tschechien...billige Zigaretten, billiger Alkohol...Mädchen?...

Dienstag, 2. März 2010

BVG

Ich begrüße die Entscheidung des BVG zur Vorratsdatenspeicherung. Auch wenn dadurch ein mimimaler Prozentsatz von Kriminellen verlorengeht, deren Daten man hätte abgreifen können. Die Löschung der Daten muß sein, denn wir hier haben noch eine Demokratie!
Dem Staat Tür und Tor zu öffnen für Bespitzelung, Denunziation, Hatz und Mob, wäre die Fortführung gewesen.............................................................

Nach wie vor haben wir in der BRD eine funktionierende Demokratie.

PS: Ich habe auch unterschrieben, in der Marienstraße in Stuttgart!

Dienstag, 23. Februar 2010

Sonntag, 21. Februar 2010

Österliche Bußzeit - Passionszeit - Fastenzeit

Diese Zeit bietet mir die Möglichkeit zur Reflexion und erfordert ein gewisses Maß an Disziplin. Ob es jetzt die Tafel Milkaschokolade bei Lidl für 0,49 Cent ist oder das Rindersteak bei Tengelmann für 0,99 Cent pro 100 Gramm. Die meiste Aufmerksamkeit aber werde ich auf mein Limit bei alkoholischen Getränken legen. Nämlich nichts mehr, nicht einmal Clausthaler!

http://www.kenn-dein-limit.de/

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/tid-17267/fastenzeit-gewinn-durch-verzicht_aid_480836.html

Samstag, 20. Februar 2010

Donnerstag, 11. Februar 2010

Ein Kommentar, der ins Schwarze trifft!

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,677225,00.html

Mittwoch, 10. Februar 2010

Fotolaborant

Inzwischen frage ich mich nicht mehr warum ich von 1995-1997 Fotolaborant gelernt habe. Die ersten Jahre als Hartzer allerdings schon. Ich löcherte mich mit Erinnerungen und Fragen zu diesen.
"Kannst du dich denn nicht mehr an die Worte der beiden Werkstattlehrer erinnern." "Vor 10 Jahren unterichteten wir noch drei Klassen, vor fünf Jahren noch zwei Klassen und jetzt nur noch eine...aber wir gehen sowieso beide demnächst in Pension...ja, die Zeiten sind vorbei, als Kodak Labor noch über 400 Beschäftigte hatte...Rationalisierung, Automation....und bald schon das digitale Bild...." Von diesen beiden alten Haudegen lernte ich in den 2 Jahren Ausbildung am meisten.
Warum also Fotolaborant? Wie gesagt, das frage ich mich jetzt nicht mehr. Mein Lebenslauf war 1995 lückenhaft. Das Warum interessiert niemanden. Ich bewarb mich damals bei allen Hörgeräteakustikern im Großraum Stuttgart und hatte ein Vorstellungsgespräch. Als daraus nichts wurde bewarb ich mich als Einzelhandelskaufmann. Mit Erfolg. Ich hätte bei einem großen Konzern anfangen können. Zeitgleich bewarb ich mich als Fotolaborant. Nach einer Woche im Supermarkt bekam ich einen Brief vom Fotolabor mit einer Zusage für die Ausbildung. Einer sei abgesprungen, deshalb... . Ich kündigte regulär und fing eine Woche später im Labor an. Ich bereue diese Entscheidung nicht mehr, schließlich wollte ich Hörgeräteakustiker werden.