Das ideologische Zeitalter ist in seinen Augen ohnehin längst abgelaufen
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2396731_0_1154_-kulturkritiker-jeremy-rifkin-empathie-ist-unser-aller-rettung.html
Dienstag, 23. Februar 2010
Sonntag, 21. Februar 2010
Österliche Bußzeit - Passionszeit - Fastenzeit
http://www.kenn-dein-limit.de/
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/tid-17267/fastenzeit-gewinn-durch-verzicht_aid_480836.html
Diese Zeit bietet mir die Möglichkeit zur Reflexion und erfordert ein gewisses Maß an Disziplin. Ob es jetzt die Tafel Milkaschokolade bei Lidl für 0,49 Cent ist oder das Rindersteak bei Tengelmann für 0,99 Cent pro 100 Gramm. Die meiste Aufmerksamkeit aber werde ich auf mein Limit bei alkoholischen Getränken legen. Nämlich nichts mehr, nicht einmal Clausthaler!
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen/tid-17267/fastenzeit-gewinn-durch-verzicht_aid_480836.html
Donnerstag, 11. Februar 2010
Ein Kommentar, der ins Schwarze trifft!
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,677225,00.html
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,677225,00.html
Mittwoch, 10. Februar 2010
Fotolaborant
Inzwischen frage ich mich nicht mehr warum ich von 1995-1997 Fotolaborant gelernt habe. Die ersten Jahre als Hartzer allerdings schon. Ich löcherte mich mit Erinnerungen und Fragen zu diesen.
"Kannst du dich denn nicht mehr an die Worte der beiden Werkstattlehrer erinnern." "Vor 10 Jahren unterichteten wir noch drei Klassen, vor fünf Jahren noch zwei Klassen und jetzt nur noch eine...aber wir gehen sowieso beide demnächst in Pension...ja, die Zeiten sind vorbei, als Kodak Labor noch über 400 Beschäftigte hatte...Rationalisierung, Automation....und bald schon das digitale Bild...." Von diesen beiden alten Haudegen lernte ich in den 2 Jahren Ausbildung am meisten.
Warum also Fotolaborant? Wie gesagt, das frage ich mich jetzt nicht mehr. Mein Lebenslauf war 1995 lückenhaft. Das Warum interessiert niemanden. Ich bewarb mich damals bei allen Hörgeräteakustikern im Großraum Stuttgart und hatte ein Vorstellungsgespräch. Als daraus nichts wurde bewarb ich mich als Einzelhandelskaufmann. Mit Erfolg. Ich hätte bei einem großen Konzern anfangen können. Zeitgleich bewarb ich mich als Fotolaborant. Nach einer Woche im Supermarkt bekam ich einen Brief vom Fotolabor mit einer Zusage für die Ausbildung. Einer sei abgesprungen, deshalb... . Ich kündigte regulär und fing eine Woche später im Labor an. Ich bereue diese Entscheidung nicht mehr, schließlich wollte ich Hörgeräteakustiker werden.
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