Inhaltsangabe KI Generiert mit Gemini:
Libretto: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa
Uraufführung: 14. Januar 1900, Teatro Costanzi, Rom
Zeit: Rom, Juni 1800
Personen:
- Floria Tosca, Sängerin (Sopran)
- Mario Cavaradossi, Maler (Tenor)
- Baron Scarpia, Polizeichef (Bass)
- Cesare Angelotti, entflohener politischer Gefangener (Bass)
- Spoletta, Scarpias Scherge (Tenor)
- Sciarrone, Mesner (Bass)
- Ein Hirte (Knabenchor)
Handlung:
Erster Akt
- In der Kirche Sant'Andrea della Valle in Rom malt Cavaradossi ein Marienbild. Angelotti, ein entflohener politischer Gefangener und Freund Cavaradossis, versteckt sich in der Kirche. Tosca kommt und ist eifersüchtig, weil sie glaubt, Cavaradossi habe eine andere Frau.
- Cavaradossi hilft Angelotti bei der Flucht. Scarpia und seine Schergen kommen in die Kirche und finden Angelottis Fächer. Tosca sieht den Fächer und glaubt, Cavaradossi habe ihn einer anderen Frau geschenkt.
- Scarpia lässt Cavaradossi verhaften und foltern, um Angelottis Versteck zu erfahren. Tosca kann die Folter nicht ertragen und verrät Angelottis Versteck.
Zweiter Akt
- Im Palazzo Farnese genießt Scarpia sein Abendessen. Tosca kommt und bittet um Cavaradossis Freilassung. Scarpia bietet Tosca an, Cavaradossi zu befreien, wenn sie sich ihm hingibt. Tosca ist entsetzt, willigt aber scheinbar ein.
- Tosca ermordet Scarpia mit einem Messer und nimmt ihm den Geleitbrief für Cavaradossi ab.
Dritter Akt
- Auf der Engelsburg wird Cavaradossi hingerichtet. Tosca täuscht Scarpias Schergen vor, Cavaradossi sei nur scheinhingerichtet worden.
- Nach der Hinrichtung sieht Tosca, dass Cavaradossi tatsächlich tot ist. Sie stürzt sich von der Engelsburg in den Tod.
Musik:
- Tosca ist eine der beliebtesten Opern Puccinis. Die Musik ist dramatisch und leidenschaftlich.
- Berühmte Arien sind "Vissi d'arte", "E lucevan le stelle" und "Te Deum".
Die Plätze auf dem dritten Rang rechts (Balkon) Reihe 5 waren für mich leider zu eng. Musste mich reinquetschen. Günstigere Tickets gibt es nicht. Weiter hoch und hinten gibt es fast keine Plätze mehr. Noch schlechter sind nur noch Reihe 6 und 7 im dritten Rang. Die Entfernung zur Bühne kann nicht größer sein. Da die Darsteller, bis auf Tosca, fast alle dunkle Kleider trugen, war es nicht einfach, diese zu unterscheiden. Geschweige denn Emotionen aus den Gesichtern abzulesen... Durch die schiere Höhe im 3. Rang hat man auch keinen Blick auf den hinteren Teil der Bühne. Für 8 Euro Eintritt ist es aber in Ordnung. Da kann man nichts erwarten, wenn man bedenkt, dass schon Tickets im 1.- und 2. Rang viel teurer sind. Und das Parkett für mich unbezahlbar ist... Aber was solls, schließlich habe ich das Ticket geschenkt bekommen. Und einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul. Oder anders ausgedrückt, einem geschenkten Fisch schaut man nicht hinter die Kiemen...
Habe mir auch die Einführung zum Stück angesehen. War sehr erkenntnisreich, denn es war mehr als nur eine Inhaltsangabe - es wurde auch Hintergrundwissen vermittelt, z.B. über das Jahr 1900, dem Jahr der Uraufführung. Danach ging es pünktlich los und ich wurde nicht enttäuscht! Es war kurzweilig, spannend, mir hat die Oper sehr gut gefallen.
Zur KI:
Im dritten Akt wird falsch erwähnt, dass Cavaradossis Hinrichtung eine Scheinhinrichtung werden sollte. Das hat Scarpia Tosca versprochen und schriftlich für seine Schergen festgehalten. Die Hinrichtung war aber echt und Cavaradossi tot. Und erst als Tosca begriff, das Sie von Scarpia hintergangen wurde und ihr Geliebter tot vor ihr lag, außerdem verhaftet werden sollte, stürzt Sie sich in den Tod.
Im dritten Akt wird falsch erwähnt, dass Cavaradossis Hinrichtung eine Scheinhinrichtung werden sollte. Das hat Scarpia Tosca versprochen und schriftlich für seine Schergen festgehalten. Die Hinrichtung war aber echt und Cavaradossi tot. Und erst als Tosca begriff, das Sie von Scarpia hintergangen wurde und ihr Geliebter tot vor ihr lag, außerdem verhaftet werden sollte, stürzt Sie sich in den Tod.

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