Die Fotos sind in einem von zwei Räumen entstanden, in denen man Fotos machen konnte. Fotografieren ist ausdrücklich erwünscht, hat mir die Aufsicht bestätigt! Und es wurde reichlich Gebrauch davon gemacht. Die restlichen zwei Räume habe ich immer ein VR-Brille getragen und konnte tief in die ägyptische Welt eintauchen. Im letzten Raum sah es dann aus wie in einem normalen Museum. Man konnte die Pharao-Totenmaske bestaunen (Replik - das Original befindet sich im ägyptischen Museum von Kairo), und sah noch ein paar weitere, sehr schöne Dinge. Wer sich aber ein Museum nur mit Ausstellungsobjekten wünscht, ist definitiv falsch hier. Die Pharao-Show ist immersiv = multimedial, virtuell alles mit VR-Brille. Ich fand alles super klasse, trotz des saftigen Eintrittgeldes von 22 Euro, regulär 24 Euro. Die Aufsichtspersonen waren alle sehr freundlich, alles in allem hat es mir richtig Spaß gemacht.
Als ich heute früh mit der Stadtbahn zur Schleyer-Halle fuhr, war ich am Ziel der einzige Fahrgast, der austieg. Ich dachte mir "super, dann wird ja wenig los sein". Pustekuchen. Auf dem kurzen Weg zum Eingang traf ich eine Schulklasse der 5. oder 6. Klasse. Und als ich angekommen war, sah ich nur noch jüngere Schüler. Alles voll mit Schülern, also sagte mir die Aufsicht, ich solle meine Tour doch am Ende beginnen. Das tat ich dann auch. Aber drinnen am Ende waren auch jüngere Schüler. Und ich dachte es wäre nichts los, am Mittwoch morgen, einem Werktag.
Aber im Endeffekt machte mir das gar nichts aus, war ja auch mal jung. Außerdem war es das erste Mal, dass ich mit "Sind sie Lehrer?", von allen angesprochen wurde...:-)
Leider unterstützt der Blog nur kleine Videoclips. Deshalb ist der Clip absolut nicht repräsentativ für die gewaltige Show, die geboten wird.
















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